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A Bulbus streitsüchticus - Raufzentrum
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B Tractus gähnotorius - Schlafzentrum
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C Radix nervi cleenex - Putzzentrum
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D Medulla babyaufzuchtinalis - Beteiligungssteuerung für die Jungenaufzucht
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E Paraflocculus feiglingxi - Mutdrüse
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F Pars superficialis bimbam - Organische Zeitschaltuhr für Spielphasen; durch nichts zu beeinflussen
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G Nervus ophthalmicus tröpfli - Zielsensor für nackte Haut; für das Markieren zuständig
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H Cavum hoppundweg - Spaziergangsdrüse
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I Pyramis lochknabberis - Steuerung für Nagevorgänge; kann zwischen teuren und billigen Stoffen exakt unterscheiden
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J Cochlea fremdleutignorierius - Toleranzzentrum für nicht im Haushalt lebende menschliche Wesen
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K Chiasma verweigera - Geschmackszentrum für Arzneimittel
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Die beiden, in der Grafik mit "Sex" und "Mampf" bezeichneten Sektionen sind sowohl von ihrer Gesamtausdehnung, relativ zur Grösse des Gehirns, als auch von ihrer Bedeutung und Inanspruchnahme her gesehen, absolut identisch mit den entsprechenden Partien des männlichen Gehirns beim Menschen.
Die anderen Bereiche und ihre Funktionen (die jeweilige Grösse des Areals steht in direktem Zusammenhang zu ihrer Bedeutung, bzw. zur Häufigkeit der Nutzung)
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Das Gehirn der weiblichen Farbratte ist äußerlich von dem der männlichen nicht zu unterscheiden. Allerdings ist es bisher noch keinem Wissenschaftler der Welt gelungen, die einzelnen Funktionsweisen einem bestimmten Areal im Gehirn zuzuweisen, geschweige denn zu ergründen, wie es kommt, dass man heute sicher ist, welchem Bereich welche Bedeutung zugeordnet werden kann und wieso am nächsten Tag alles wieder ganz anders ist. Wir können also auch hier eine identische Gegebenheit zum weiblichen Gehirn beim Menschen festhalten.
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Bei der Begegnung eines weiblichen Rattengehirns (links) mit einem männlichen wurden folgende Denkprozesse festgestellt
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Es ist erkennbar, dass beim weiblichen Rattengehirn viele Denkprozesse gleichzeitig ablaufen, während beim männlichen nur ein einziger zu beobachten ist,der dafür aber besonders intensiv abläuft. Letzteres könnte als gewisse Monotonie ausgelegt werden. Dafür verzettelt sich dieses Gehirn aber nicht mit zu vielen auf einmal stattfindenden Prozessen. Das könnte bedeuten, es kann sich dadurch viel besser auf die gestellte Aufgabe konzentrieren.
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